Über mich
Ich kenne den Druck, immer funktionieren zu müssen – aus eigener Erfahrung. Ich bin Physiotherapeutin und Cognitive Coach. Eine Verbindung, die nicht zufällig entstanden ist.
Seit über zehn Jahren arbeite ich als Physiotherapeutin und behandle Menschen, die immer wieder mit denselben Beschwerden zu mir kommen: Verspannungen, Erschöpfung, Schmerzen, die nie wirklich verschwinden. Die Behandlung hilft – oft kurzfristig. Aber etwas blieb unbeantwortet.
Mit der Zeit wurde mir klar: Bei vielen meiner Klientinnen liegt die eigentliche Ursache nicht nur im Gewebe, sondern auch im Kopf. Im Druck, den sie sich selbst machen. In der Angst, nicht zu genügen. Im Unvermögen, einmal Nein zu sagen, ohne sich schlecht zu fühlen.
Diese Beobachtung hat mich dazu gebracht, mich zusätzlich als Cognitive Coach weiterzubilden – um genau dort anzusetzen, wo Physiotherapie alleine an ihre Grenzen kommt: bei den Denkmustern, die Stress und Schmerz immer wieder neu erzeugen.
Ich arbeite nicht nur am Symptom – sondern auch an dem, was es jeden Tag wieder hervorbringt.
Erfahrung als Physiotherapeutin – ein geschulter Blick dafür, wie sich Stress und Denkmuster körperlich zeigen.
Cognitive Coach
Drei Dinge, die mir in der Zusammenarbeit wichtig sind
- Wir sprechen klar und auf Augenhöhe - ohne komplizierte Fachbegriffe.
- Wir schauen gemeinsam auf deine Muster und arbeiten aktiv daran, sie zu verändern.
- Volle Aufmerksamkeit: Ich arbeite aktuell mit einer bewusst kleinen Anzahl Klientinnen.
Hinweis: Cognitive Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei psychischen Erkrankungen wende dich bitte an eine entsprechende Fachperson.